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Heutzutage haben die meisten Erkrankungen Stress in der einen oder anderen Form zur Ursache. (Nach Meinung amerikanischer Forscher spielt Stress bei 95 % der Erkrankungen eine entscheidende Rolle.) Stress kann permanent durch ungünstige psychische Muster, meist geformt durch Erlebnisse in früher Kindheit, im System Mensch erzeugt werden. Er bleibt lange Zeit unerkannt, da der Mensch sozusagen mit den entsprechenden Mustern „in der Wolle gefärbt“ ist – er weiß ja nicht, wie es anders wäre oder sein könnte. Folge sind dann oft selbst-schädigende Verhaltensweisen, wie chronische Überforderung, Medikamentenmissbrauch, Suchtverhalten, Bewegungsmangel und andere.

Hinzu kommen äußere Überlastungen, psychische und körperliche Dauer- und Fehlbelastungen, die über die Zeit dann chronische Erkrankungen verursachen können.

Große Bedeutung haben die biochemischen Ursachen: Belastungen durch Toxine aus Nahrung, Umwelt, Medikamenten etc. und Mangelerscheinungen durch Fehlernährung und bei Belastungen, die hohen Verbrauch von Mikronährstoffen mit sich bringen.

Menschen, die in die Praxen der Ärzte und Heilpraktiker kommen haben meistens nicht nur ein Symptom, sondern verschiedene, sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Diese sogenannten Komorbiditäten lassen sich in der Regel auf die gleiche Wurzel zurückführen.

Nach aktuellen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen liegt auf biochemischer Ebene die  Ursache oft bei den sogenannten Mitochondrien, den „Kraftwerken“ unserer Zellen. Wenn diese geschädigt oder in ihrem Stoffwechsel beeinträchtigt werden, kommt es zu allen möglichen Krankheitsbildern – körperlichen wie psychischen.

Hier hilft dann die Mitochondrien-Medizin diese Zellorganellen zu unterstützen und zur Regeneration anzuregen.

Im Folgenden erhalten Sie Einblick in Ursachen von Erkrankungen und verschiedene Schwerpunkte meiner Arbeit mit Patienten.